
Damit über die Feiertage keine Langeweile aufkommt, empfehle ich das volle Programm von Bahnwelt TV. Über 150 Eisenbahnfilme gratis zum Streamen! Ich wünsche besinnliche Weihnachten und an den Tagen zwischen den Jahren gute Unterhaltung.

Damit über die Feiertage keine Langeweile aufkommt, empfehle ich das volle Programm von Bahnwelt TV. Über 150 Eisenbahnfilme gratis zum Streamen! Ich wünsche besinnliche Weihnachten und an den Tagen zwischen den Jahren gute Unterhaltung.

Rechtzeitig zum Tag der Modelleisenbahn, am 2. Dezember, ist auf Bahnwelt TV wieder eine neue Modellbahn Umschau online. Es ist übrigens die 65. Folge! Diese Modellbahn Umschau berichtet über die Spur N-Messe „Die Welt der kleinen Bahnen“, die an Pfingsten 2024 zum dritten Mal auf der Insel Frauenchiemsee stattfand. Die Ausstellung hat den Ruf, besonders fein gestaltete Modellbahnanlagen und Dioramen im Maßstab 1:160 zu zeigen. Auch waren in diesem Jahr wieder überregionale Händler vor Ort, die zahlreiche Hersteller auf der Messe vertraten. Das Team der Modellbahn Umschau konnte sich diesmal selbst ein Bild von der Ausstellung auf der Fraueninsel machen und stellt neun interessante Modellbahnanlagen vor. Die 65. Folge ist seit heute als Stream auf Bahnwelt TV verfügbar.

Heute vor 125 Jahren wurde die Teilstrecke Warthausen–Ochsenhausen der Schmalspurbahn nach Biberach eröffnet. Der Streckenabschnitt ist seit 1985 eine als „Öchsle“ bekannte Museumsbahn. Sie ist die einzige noch betriebsfähige Schmalspurbahn mit 750mm-Spur in Baden-Württemberg. Zu diesem Jubiläum empfehle ich einen Film, der den Ersteinsatz von 99 716 (sächs. VI-K) nach der Restaurierung in Meiningen zeigt. Zu sehen auf Bahnwelt TV unter den Film-Highlights des Monats.

Heute vor 134 Jahren wurden die Schmalspurbahnstrecken Zittau–Kurort Oybin und Bertsdorf–Kurort Jonsdorf in Betrieb genommen. Im Volksmund wurde aus der Abkürzung „ZOJE“ in Anspielung auf die geringe Fahrgeschwindigkeit der Schmalspurzüge schon bald „Zug ohne jede Eile“. Eine betriebliche Besonderheit ist die Doppelausfahrt in Bertsdorf. Zum Jahrestag empfehle ich einen Film, der den Betrieb in den 1990er Jahren zeigt. Zu sehen auf Bahnwelt TV unter den Film-Highlights des Monats.

Die Strecke der Preßnitztalbahn galt als eine der schönsten Schmalspurbahnen Sachsens. 1986 kam das Aus für die Bahn. Heute vor 34 Jahren hat sich der Verein der IG Preßnitztalbahn mit dem Ziel, zwischen Jöhstadt und Schmalzgrube eine Museumsbahn zu betreiben, neu gegründet. Zu diesem Jahrestag empfehle ich einen Film, der die Anfänge der Museumsbahn zeigt. Zu sehen auf Bahnwelt TV unter den Filmhighlights des Monats.

Im zweiten Teil der Dokumentation über die Geschichte der ehemaligen Lokalbahn Dachau-Altomünster geht es um den Aus- und Umbau der knapp 30 Kilometer langen eingleisigen Strecke. Nach der Jahrtausendwende begannen die Planungen für den Ausbau und die Elektrifizierung der einstigen Linie A. 2012 sollte Baubeginn sein. Nach vielen Verzögerungen begannen die Arbeiten schließlich im April 2014. Bei Schwabhausen und Erdweg entstanden zweigleisige Begegnungsabschnitte, auf denen die Züge kreuzen können. Mehr als 30 Übergänge wurden mit einer neuen Sicherungstechnik ausgestattet. Die mit großem Aufwand produzierte Dokumentation zeigt die umfangreichen Umbauarbeiten, die sich über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten erstreckten, im Detail. Der Film ist seit heute auf Bahnwelt TV zu sehen

Heute vor 136 Jahren wurde die Verlängerung der eingleisigen Strecke Freilassing – Bad Reichenhall nach Berchtesgaden feierlich eröffnet. Der Abschnitt zwischen Bad Reichenhall-Kirchberg und Hallthurm gilt als Steilstrecke mit besonderen betrieblichen Anforderungen. Zu diesem Jahrestag empfehle ich einen Film, der eine Fahrt mit einem InterRegio in den 1990er Jahren zeigt. Zu sehen unter den Filmhighlights des Monats auf Bahnwelt TV.

Heute vor 53 Jahren wurde in München die U-Bahn eröffnet. Seitdem ist das Netz auf acht Linien angewachsen. Im Jahr 2010 wurde die U3 bis nach Moosach verlängert. Mit der knapp zwei Kilometer langen Verlängerung stieg gleichzeitig die Zahl der U-Bahnhöfe in der bayerischen Landeshauptstadt auf einhundert. Waren die Bahnhöfe der ersten U-Bahnlinien in München noch von Schlichtheit und Funktionalität geprägt, so wurde bei der Erweiterung Wert auf individuelle Gestaltung gelegt. Der U-Bahnhof Moosacher St.-Martins-Platz wurde künstlerisch gestaltet. Die Seitenwände des Bahnsteigs sind mit riesigen Mosaiken verkleidet, die aus über 76.000 kleinen Einzelfotos bestehen. Die Endhaltestelle Moosach hingegen erinnert mit großformatigen Blumenmotiven an die einst zahlreichen Gärtnereien in diesem Stadtteil. Mehr darüber erfährt man in dem Film auf Bahnwelt TV.